Ford Mustang 1967*

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Karosserie

„Create Your Mustang“ - Ihr Ford Mustang individuell nach Ihren Wünschen zusammengestellt.

Sie suchen einen klassischen Ford Mustang der Baujahre 1964-1970 ? Dann sind Sie bei „Krieg Classic Cars“ in Ismaning bei München genau richtig. 

Ob Fastback, Cabrio oder Coupe, wir suchen, restaurieren und warten ihren Wunsch-Mustang nach deutschen Qualitätsstandards.
Dabei können Sie die Farbe, Innenausstattung, Materialien und Motorisierung frei wählen und profitieren von unserem reichen Erfahrungsschatz durch jahrelange erfolgreiche Restaurationen zahlreicher Ford Mustangs.

Der Konfigurator

Auf „Create your Mustang“ können Sie sich mittels unseres Konfigurators einen ersten Eindruck davon machen, wie Ihr Wunsch-Mustang aussehen könnte. Sie können Model, Farbe und Felgen wählen. Im Konfigurator ist als Beispiel ein Mustang aus dem Jahre 1967 aufgeführt. Sämtliche andere Baujahre sind selbstverständlich auch möglich.

Zusätzlich Konfigurationsmöglichkeiten werden nach und nach hinzugefügt.

Wünsche und Preise für spezieller Wünsche wie Tuning, ausgefallene Innenausstattungen oder spezielle Fahrwerks-Konfigurationen erhalten Sie gerne in Form eines unverbindlichen Angebotes nach einem ausführlichen, persönlichen Beratungsgespräch.

Den richtigen Mustang finden

Unsere Partner in den USA/Kalifornien suchen den richtigen Wagen, der schon in den USA eine detaillierten Prüfung durchläuft. Nur ausgewählte, weitesgehend rostfreie Exemplare, zum grössten Teil aus privatem Besitz, finden ihren Weg zu uns. Dabei können Sie sich auf das geschulte Auge unseres Partners vor Ort in Kalifornien verlassen, der seit über 15 Jahren Ford Mustangs vermittelt und über die entsprechenden Verbindungen verfügt, um gute Exemplare für Sie zu suchen.

Sollten Sie selbst ein Wunschauto gefunden haben, übernehmen wir gern die Besichtigung vor Ort (Kalifornien) für Sie und importieren den Wagen nach Deutschland.

Der Wagen ist in Deutschland, die Restauration kann beginnen

Von einer Teil-Restauration bis hin zu einer detaillierten Komplett-Restauration ist je nach Ihrem Wunsch alles möglich.

Die Lackierung übernimmt hierbei ein Meisterbetrieb aus München, mit dem wir seit Jahren erfolgreich zusammenarbeiten und der durch seine langjährige Erfahrung eine qualitativ hochwertige Lackierung garantiert.

Alle anderen Arbeiten inklusive Karosserie, Motor, Getriebe und Sattlerarbeiten werden bei uns im Haus verrichtet.

Der Kunde wird in die Restauration mit einbezogen

Wir legen grossen Wert auf absolute Transparenz und Kommunikation mit unseren Kunden, d.h. Sie werden mittels Kundenzugang und einer umfangreichen Fotodokumentation immer über den aktuellen Restaurationszustand ihres Wagens auf dem Laufenden gehalten.

Sie sind eingeladen, zu jeder Zeit die Fortschritte bei uns in der Werkstatt zu begutachten. Wir möchten, dass Sie sich sicher sind, dass Sie Ihr Vertrauen und Ihr Geld in die richtigen Hände gelegt haben.

Unser Versprechen

Ihr Ford Mustang wird Ihnen in unserer Werkstatt in einem technisch einwandfreien Zustand mit neuem TÜV bzw. H-Gutachten und auf Wunsch mit einem Werte-Gutachten übergeben. Für Kunden aus München übernehmen wir gern die Zulassung.

Unser Ehrgeiz ist es, Ihnen einen absolut zuverlässigen Ford Mustang auszuliefern, an dem Sie lange Spass haben werden. Dabei ist unser hoher Qualitätsanspruch Ihr Vorteil.

Bilder

Anbei eine Auswahl von Bilder vorangegangenen Restaurationen

Kontakt

So kommen Sie zu uns:

Mit dem Auto:
Von München kommend über die A9 Richtung Flughafen, Ausfahrt A71 Richtung Garching Süd. Dann Richtung Ismaning.
Mit der S-Bahn:
S8 Richtung Flughafen, Haltestelle Ismaning. Wir holen Sie gerne von der S-Bahn-Haltestelle oder auch vom Flughafen ab.

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Mayerbacherstrasse 54
85737 Ismaning

089 96055191
info@krieg-classic-cars.de

AGB

Bedingungen für die Ausführung von Arbeiten an Kraftfahrzeugen, Anhängern, Aggregaten und deren Teilen und für Kostenvoranschläge

Unverbindliche Empfehlung des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V. (ZDK) Stand: 11/2015

I. Auftragserteilung

  1. Im Auftragsschein oder in einem Bestätigungsschreiben sind die zu erbringenden Leistungen zu bezeichnen und der voraus- sichtliche oder verbindliche Fertigstellungstermin anzugeben.

  2. Der Auftraggeber erhält eine Durchschrift des Auftragsscheins.

  3. Der Auftrag ermächtigt den Auftragnehmer, Unteraufträge zu erteilen und Probefahrten sowie Überführungsfahrten durch- zuführen.

  4. Übertragungen von Rechten und Pflichten des Auftragge- bers aus dem Auftrag bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Auftragnehmers.

II. Preisangaben im Auftragsschein; Kostenvoranschlag

  1. Auf Verlangen des Auftraggebers vermerkt der Auftragnehmer im Auftragsschein auch die Preise, die bei der Durchführung des Auftrags voraussichtlich zum Ansatz kommen. Preisangaben im Auftragsschein können auch durchVerweisung auf die in Frage kommenden Positionen der beim Auftragneh- mer ausliegenden Preis- und Arbeitswertkataloge erfolgen.

  2. Wünscht der Auftraggeber eine verbindliche Preisangabe, so bedarf es eines schriftlichen Kostenvoranschlages; in diesem sind die Arbeiten und Ersatzteile jeweils im Einzelnen aufzu- führen und mit dem jeweiligen Preis zu versehen. Der Auf- tragnehmer ist an diesen Kostenvoranschlag bis zum Ablauf von 3 Wochen nach seiner Abgabe gebunden.

    Die zur Abgabe eines Kostenvoranschlags erbrachten Leis- tungen können dem Auftraggeber berechnet werden, wenn dies im Einzelfall vereinbart ist.
    Wird aufgrund des Kostenvoranschlages ein Auftrag erteilt, so werden etwaige Kosten für den Kostenvoranschlag mit der Auftragsrechnung verrechnet und der Gesamtpreis darf bei der Berechnung des Auftrags nur mit Zustimmung des Auf- traggebers überschritten werden.

  3. Wenn im Auftragsschein Preisangaben enthalten sind, muss ebenso wie beim Kostenvoranschlag die Umsatzsteuer ange- geben werden.

III. Fertigstellung

  1. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, einen schriftlich als ver- bindlich bezeichneten Fertigstellungstermin einzuhalten. Ändert oder erweitert sich der Arbeitsumfang gegenüber dem ursprünglichen Auftrag, und tritt dadurch eine Verzögerung ein, dann hat der Auftragnehmer unverzüglich unter Angabe der Gründe einen neuen Fertigstellungstermin zu nennen.

  2. Hält der Auftragnehmer bei Aufträgen, welche die Instandset- zung eines Kraftfahrzeuges zum Gegenstand haben, einen schriftlich verbindlich zugesagten Fertigstellungstermin län- ger als 24 Stunden schuldhaft nicht ein, so hat der Auftrag- nehmer nach seiner Wahl dem Auftraggeber ein möglichst gleichwertiges Ersatzfahrzeug nach den jeweils hierfür gülti- gen Bedingungen des Auftragnehmers kostenlos zur Verfü- gung zu stellen oder 80% der Kosten für eine tatsächliche Inanspruchnahme eines möglichst gleichwertigen Miet-

fahrzeuges zu erstatten. Der Auftraggeber hat das Ersatz- oder Mietfahrzeug nach Meldung der Fertigstellung des Auftrags- gegenstandes unverzüglich zurückzugeben; weitergehender Verzugsschadensersatz ist ausgeschlossen. Der Auftragnehmer ist auch für die während des Verzugs durch Zufall eintretende Unmöglichkeit der Leistung verantwortlich, es sei denn, dass der Schaden auch bei rechtzeitiger Leistung eingetreten wäre. Bei gewerblich genutzten Fahrzeugen kann der Auftragnehmer statt der Zurverfügungstellung eines Ersatzfahrzeugs oder der Übernahme von Mietwagenkosten den durch die verzögerte Fertigstellung entstandenen Verdienstausfall ersetzen.

3. Die Haftungsausschlüsse in Ziffer 2 gelten nicht für Schäden, die auf einer grob fahrlässigen oder vorsätzlichen Verletzung von Pflichten des Auftragnehmers, seines gesetzlichen Ver- treters oder seines Erfüllungsgehilfen beruhen sowie beiVer- letzung von Leben, Körper oder Gesundheit.

4. Wenn der Auftragnehmer den Fertigstellungstermin infolge höherer Gewalt oder Betriebsstörungen ohne eigenes Verschul- den nicht einhalten kann, besteht auf Grund hierdurch beding- ter Verzögerungen keine Verpflichtung zum Schadensersatz, insbesondere auch nicht zur Stellung eines Ersatzfahrzeuges oder zur Erstattung von Kosten für die tatsächliche Inanspruch- nahme eines Mietfahrzeuges. Der Auftragnehmer ist jedoch verpflichtet, den Auftraggeber über die Verzögerungen zu un- terrichten, soweit dies möglich und zumutbar ist.

IV. Abnahme

1. Die Abnahme des Auftragsgegenstandes durch den Auftrag- geber erfolgt im Betrieb des Auftragnehmers, soweit nichts anderes vereinbart ist.

2. Der Auftraggeber ist verpflichtet, den Auftragsgegenstand innerhalb von 1 Woche ab Zugang der Fertigstellungsanzeige und Aushändigung oder Übersendung der Rechnung abzu- holen. Im Falle der Nichtabnahme kann der Auftragnehmer von seinen gesetzlichen Rechten Gebrauch machen.

Bei Reparaturarbeiten, die innerhalb eines Arbeitstages aus- geführt werden, verkürzt sich die Frist auf 2 Arbeitstage.

3. Bei Abnahmeverzug kann der Auftragnehmer die ortsübliche Aufbewahrungsgebühr berechnen. Der Auftragsgegenstand kann nach Ermessen des Auftragnehmers auch anderweitig aufbewahrt werden. Kosten und Gefahren der Aufbewahrung gehen zu Lasten des Auftraggebers.

V. Berechnung des Auftrages

1. In der Rechnung sind Preise oder Preisfaktoren für jede tech- nisch in sich abgeschlossene Arbeitsleistung sowie für verwen- dete Ersatzteile und Materialien jeweils gesondert auszuweisen. Wünscht der Auftraggeber Abholung oder Zustellung des Auftragsgegenstandes, erfolgen diese auf seine Rechnung und Gefahr. Die Haftung bei Verschulden bleibt unberührt.

2. Wird der Auftrag aufgrund eines verbindlichen Kostenvoran- schlages ausgeführt, so genügt eine Bezugnahme auf den Kostenvoranschlag, wobei lediglich zusätzliche Arbeiten besonders aufzuführen sind.

  1. Die Berechnung des Tauschpreises im Tauschverfahren setzt voraus, dass das ausgebaute Aggregat oder Teil dem Liefe- rumfang des Ersatzaggregats oder -teils entspricht und dass es keinen Schaden aufweist, der die Wiederaufbereitung un- möglich macht.

  2. Die Umsatzsteuer geht zu Lasten des Auftraggebers.

  3. Eine etwaige Berichtigung der Rechnung muss seitens des Auftragnehmers, ebenso wie eine Beanstandung seitens des Auftraggebers, spätestens 6 Wochen nach Zugang der Rech- nung erfolgen.

Vl. Zahlung

  1. Der Rechnungsbetrag und Preise für Nebenleistungen sind bei Abnahme des Auftragsgegenstandes und Aushändigung oder Übersendung der Rechnung zur Zahlung in bar fällig, spätestens jedoch innerhalb 1 Woche nach Meldung der Fertigstellung und Aushändigung oder Übersendung der Rechnung.

  2. Gegen Ansprüche des Auftragnehmers kann der Auftragge- ber nur dann aufrechnen, wenn die Gegenforderung des Auf- traggebers unbestritten ist oder ein rechtskräftiger Titel vor- liegt; ein Zurückbehaltungsrecht kann er nur geltend machen, soweit es auf Ansprüchen aus dem Auftrag beruht.

    Der Auftragnehmer ist berechtigt, bei Auftragserteilung eine angemessene Vorauszahlung zu verlangen.

Vll. Erweitertes Pfandrecht

Dem Auftragnehmer steht wegen seiner Forderung aus dem Auftrag ein vertragliches Pfandrecht an den aufgrund des Auf- trages in seinen Besitz gelangten Gegenständen zu.
Das vertragliche Pfandrecht kann auch wegen Forderungen aus früher durchgeführten Arbeiten, Ersatzteillieferungen und sonstigen Leistungen geltend gemacht werden, soweit sie mit dem Auftragsgegenstand in Zusammenhang stehen. Für sonstige Ansprüche aus der Geschäftsverbindung gilt das vertragliche Pfandrecht nur, soweit diese unbestritten sind oder ein rechtskräftiger Titel vorliegt und der Auftrags- gegenstand dem Auftraggeber gehört.

Vlll. Haftung für Sachmängel

  1. Ansprüche des Auftraggebers wegen Sachmängeln verjähren in einem Jahr ab Abnahme des Auftragsgegenstandes. Nimmt der Auftraggeber den Auftragsgegenstand trotz Kenntnis ei- nes Mangels ab, stehen ihm Sachmängelansprüche nur zu, wenn er sich diese bei Abnahme vorbehält.

  2. Ist Gegenstand des Auftrags die Lieferung herzustellender oder zu erzeugender beweglicher Sachen und ist der Auftrag- geber eine juristische Person des öffentlichen Rechts, ein öf- fentlich-rechtliches Sondervermögen oder ein Unternehmer, der bei Abschluss desVertrages in Ausübung seiner gewerb- lichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt, ver- jähren Ansprüche des Auftraggebers wegen Sachmängeln in einem Jahr ab Ablieferung. Für andere Auftraggeber (Verbrau- cher) gelten in diesem Fall die gesetzlichen Bestimmungen.

  3. DieVerjährungsverkürzungen in Ziffer 1, Satz 1 und Ziffer 2, Satz 1 gelten nicht für Schäden, die auf einer grob fahrlässigen oder vorsätzlichenVerletzung von Pflichten des Auftragnehmers, sei- nes gesetzlichenVertreters oder seines Erfüllungsgehilfen beru- hen sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.

  4. Hat der Auftragnehmer nach den gesetzlichen Bestimmun- gen für einen Schaden aufzukommen, der leicht fahrlässig verursacht wurde, so haftet der Auftragnehmer beschränkt: Die Haftung besteht nur bei Verletzung vertragswesentlicher Pflichten, etwa solcher, die der Auftrag dem Auftragnehmer nach seinem Inhalt und Zweck gerade auferlegen will oder deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Auf-

trags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Auftraggeber regelmäßig vertraut und vertrauen darf. Diese Haftung ist auf den beiVertragsabschluss vorhersehbaren ty- pischen Schaden begrenzt.

Ausgeschlossen ist die persönliche Haftung der gesetzlichen Vertreter, Erfüllungsgehilfen und Betriebsangehörigen des Auf- tragnehmers für von ihnen durch leichte Fahrlässigkeit verur- sachte Schäden.

Für die vorgenannte Haftungsbeschränkung und den vor- genannten Haftungsausschluss gilt Ziffer 3 dieses Abschnitts entsprechend.

5. UnabhängigvoneinemVerschuldendesAuftragnehmersbleibt eine etwaige Haftung des Auftragnehmers bei arglistigemVer- schweigen des Mangels, aus der Übernahme einer Garantie oder eines Beschaffungsrisikos und nach dem Produkt- haftungsgesetz unberührt.

6. Soll eine Mängelbeseitigung durchgeführt werden, gilt folgendes:

a) Ansprüche wegen Sachmängeln hat der Auftraggeber beim Auftragnehmer geltend zu machen; bei mündlichen Anzeigen händigt der Auftragnehmer dem Auftraggeber eine schriftli- che Bestätigung über den Eingang der Anzeige aus.

b) Wird der Auftragsgegenstand wegen eines Sachmangels betriebsunfähig, kann sich der Auftraggeber mit vorheriger Zustimmung des Auftragnehmers an einen anderen Kfz- Meisterbetrieb wenden. In diesem Fall hat der Auftraggeber in den Auftragsschein aufnehmen zu lassen, dass es sich um die Durchführung einer Mängelbeseitigung des Auftragneh- mers handelt und dass diesem ausgebaute Teile während ei- ner angemessenen Frist zur Verfügung zu halten sind. Der Auftragnehmer ist zur Erstattung der dem Auftraggeber nach- weislich entstandenen Reparaturkosten verpflichtet.

c) Im Falle der Nachbesserung kann der Auftraggeber für die zur Mängelbeseitigung eingebauten Teile bis zum Ablauf der Ver- jährungsfrist des Auftraggegenstandes Sachmängelansprüche aufgrund des Auftrags geltend machen.

Ersetzte Teile werden Eigentum des Auftragnehmers.

IX. Haftung für sonstige Schäden

1. Die Haftung für den Verlust von Geld und Wertsachen jegli- cher Art, die nicht ausdrücklich inVerwahrung genommen sind, ist ausgeschlossen.

2. Sonstige Ansprüche des Auftraggebers, die nicht in Abschnitt VIII. „Haftung für Sachmängel“ geregelt sind, verjähren in der regelmäßigen Verjährungsfrist.

3. Für Schadensersatzansprüche gegen den Auftragnehmer gel- ten die Regelungen in AbschnittVIII. „Haftung für Sachmängel“, Ziffer 4 und 5 entsprechend.

X. Eigentumsvorbehalt

Soweit eingebaute Zubehör-, Ersatzteile und Aggregate nicht wesentliche Bestandteile des Auftragsgegenstandes gewor- den sind, behält sich der Auftragnehmer das Eigentum daran bis zur vollständigen unanfechtbaren Bezahlung vor.

Xl. Gerichtsstand

Für sämtliche gegenwärtigen und zukünftigen Ansprüche aus der Geschäftsverbindung mit Kaufleuten einschließlich Wech- sel- und Scheckforderungen ist ausschließlicher Gerichts- stand der Sitz des Auftragnehmers. Der gleiche Gerichtsstand gilt, wenn der Auftraggeber keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat, nach Vertragsabschluss seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort aus dem Inland verlegt oder sein Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist.